Newsletter August 2008

28.08.2008

Lieber Leser,

zwei große Ströme ergießen sich aus dem Göttlich-Geistigen über die Menschheit: der Strom der Liebe und der der Weisheit. Die Religionen sind Antworten darauf. Ihre inneren Wege verbinden Herz und Haupt damit und so kann der Prozess der Verwandlung beginnen. Quer durch alle Religionen kann das Ewige im Menschen erweckt werden.

Die Arbeit unserer Stiftung zeugt hiervon auf vielfältige Weise. In einer "Woche der Weisheit der Völker" in Meerbusch (vom 01.09. bis 05.09.08) stellen wir das universelle Erbe in den Märchen der Völker dar, werfen sodann ein Licht auf das große Liebesepos Arabiens und Persiens – wir behandeln "Leila und Madschnun" in der Darstellung von Nizami – und vertiefen uns an einem weiteren Abend in "Gedanken zu Mozarts Zauberflöte".

Bei "Leila und Madschnun" wird die Rohrflöte der Sufis erklingen, am Abend danach die Flöte aus Mozarts Oper. Beide vereinen, wie wir vernehmen werden, die "wilden Tiere". Das sind die Eigenschaften des Menschen. Im "Klang der Liebe" verschmelzen sie miteinander. So entsteht Einheit. Sie beginnt im Inneren des Menschen.

Dabei muss "Die Kraft der Stille" wirken. Ein Sufimeister und ein Rosenkreuzer sprechen hierüber in Berlin am 4. Oktober, ebenfalls begleitet von Musik.

Wenn Sie es ermöglichen können, erleben Sie es und lassen Sie sich davon berühren. Noch ein ganzer Reigen von Veranstaltungen folgt in diesem Herbst.

Ihre Stiftung Rosenkreuz