Die dunkelste Dunkelheit

27.01.2010 von Silke Karwowski

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"Die dunkelste Dunkelheit erzeugt und ermöglicht unsere lichtesten Momente.
Die Nacht gebiert den Tag."

Diese Dunkelheit habe ich in den letzten Tagen, Wochen durchgemacht. Aber recht intensiv. Es geht nicht abrupt, sondern ganz allmählich, dass der Tag geboren wird, dass Licht in das Leben tritt. Artikel lesen

Gier

13.01.2010 von Christa Zuch

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Vielleicht hatten Sie vor Jahren auch den Filmklassiker von 1964 "Immer mit einem anderen" gesehen. Es geht in diesem Film um einen Mann, der nicht gierig sein wollte, dies aber so gierig verfolgte, dass er tatsächlich gierig wurde. Er wurde süchtig nach Belohnung für alles, was er tat, und sei es noch so gering gewesen. Ist Gier so menschlich, so sehr in uns verankert? Artikel lesen

Danke, Ludwig

30.12.2009 von Christel Maria Achenbach

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Es ist ein kalter, düsterer, verregneter Morgen. Regentropfen klatschen ans Fenster. Ein Sturmtief ist in den Nachrichten für unser Gebiet angekündigt worden. Noch ist es nicht angekommen, aber in meinem Inneren herrscht Unruhe. Gedanken wirbeln wie altes Laub und bleiben durchnässt und schwer irgendwo kleben. Artikel lesen

Vom Schmerz der Trennung

09.12.2009 von Amay Franck

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Seit kurzem wohne ich in einem kleinen Ort, ganz nahe an der ehemaligen Grenze zwischen der damaligen Bundesrepublik und der DDR. Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wurden an mehreren Stellen, an denen vorher die Grenze verlief oder Wachtürme gestanden hatten, große Plakate angebracht, die an Tag und Stunde erinnern, wann die Grenze geöffnet wurde. In der Tageszeitung berichteten Augenzeugen von der Grenzöffnung, vom Durchtrennen der Zäune, vom ersten Besuch im Nachbardorf, das man zwar immer gesehen, das man aber nicht betreten konnte, von der Freigabe der Straßen und Brücken, die vorher blockiert waren. Artikel lesen

Eine neue Klarheit

25.11.2009 von Silke Karwowski

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Es war an einem bewölkten Tag, den ganzen Vormittag und selbst am Mittag überschattete mich etwas. Etwas Dunkles lag über meiner Seele. Es war nicht greifbar, nicht fassbar. Ich wusste nicht, was mich bedrängte, vermutete die Ursache in einem Ereignis am Morgen. Selbst ein guter Freund konnte mich am Nachmittag nicht wirklich aufheitern. Wir gingen einkaufen. An der Kasse sah ich eine junge Mutter mit einem Kindchen im Wagen, das hatte lange schwarze Haare und sah aus wie eine Puppe. Ich musste immer wieder in seine blutsteinfarbenen Augen schauen. Ich wechselte ein paar Worte mit der Mutter ... Artikel lesen

Das Ewige in uns

21.10.2009 von Silke Karwowski

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"Gott hat mit jedem von uns etwas gemeint, etwas versucht, und wir sind seine Gegner, wenn wir das nicht annehmen und ihm helfen, es zu verwirklichen." So hat sich Hermann Hesse 1941 in einem Brief an einen Bekannten ausgedrückt. Was meint Hermann Hesse mit dieser Aussage? Bedeutet es nicht vielleicht, dass Gott uns helfen möchte, etwas in uns zu verwirklichen, etwas in uns zum Ausdruck zu bringen, aber mit unserer Mitarbeit? Artikel lesen

Behüte mich vor meinen Wünschen

14.10.2009 von Amay Franck

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Zwei kleine Gegenstände liegen vor mir auf dem Tisch. Ein schwarzer Bleistift mit der Inschrift: "Protect me from what I want" und ein kleiner Zettel mit einem Buchtitel: "Wünsch es dir einfach" Mir scheint, als würde darin der gesamte Unterschied zwischen dem, was ich jetzt noch bin und dem, was einmal aus mir werden könnte, sichtbar. Artikel lesen

Der Mensch sieht sich im Spiegel, zugleich ist er der Spiegel

07.10.2009 von Silke Karwowski

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Als ich noch ein Kind war, sagte meine Mutter einmal: "Die Zweisamkeit ist das Schwerste im Leben." Und damals verstand ich noch gar nichts davon. In einem Miteinanderleben spiegeln wir den Mitmenschen wider und werden auch im Mitmenschen widergespiegelt. Artikel lesen

Das Schauspielhaus

23.09.2009 von Silke Karwowski

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Mit einem Freund gehe ich über das Schlossgrabenfest. Ich beobachte die Menschen. Sie genießen die Spezialitäten an den "Fressbuden", sitzen mit Freunden und trinken etwas, sie kaufen Lose, wo sie ein bis zwei Meter große Stofftiere gewinnen können, sie bewegen sich zu "überdimensional" lauter Musik der verschiedenen Bands, auf großen Leinwänden neben den Pavillons sehen sie die einzelnen Music-Stars vergrößert... von den tiefen Bässen vibrieren unsere Bäuche. Artikel lesen

Mensch-ärgere-dich-nicht oder Mensch-erkenne-dich-selbst?

16.09.2009 von Michael Rüttinger

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Jeder kennt dieses Spiel. Die meisten haben es schon oft gespielt. Und sich trotz des Namens geärgert. Dennoch ist das Spiel von einem tiefen Schleier umhüllt.

Es stammt vermutlich aus Indien, von wo aus es englische Reisende mit nach Europa brachten. In dem 1694 erschienenen Werk von Thomas Hyde "De Ludis Orientalibus" findet sich ein Hinweis auf dieses Spiel, welches in Indien den Namen "Pachisi" trägt. Im Gegensatz zu dem uns bekannten Spielbrett wird es heute noch in Indien mit kreuzförmigen Spielbahnen, die auf Stoff aufgedruckt oder aufgemalt sind, gespielt. Artikel lesen

Hand in Hand

09.09.2009 von Silke Karwowski

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An einem Morgen im April bin ich noch einmal eingeschlafen. Da träumte ich einen ganz wunderbaren, sehr wirklichkeitsnahen Traum: die Hände des Mannes, den ich liebe, haben nach meinen Händen gesucht, sie gefunden und zart berührt. Sie haben meine Hände liebkost. Sie sind meinen Händen nicht mehr ausgewichen, sie mussten von meinen Händen nicht mehr leise gesucht werden oder erhofft entdeckt zu werden. Unsere Hände haben sich gefunden. Artikel lesen

Begegnung auf der Treppe

02.09.2009 von Silke Karwowski

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An einem sonnigen Sonntag spazierten wir, in ein lebendiges Gespräch vertieft, durch einen Park. Wir traten auf die ersten Stufen einer Treppe, die zu einer offenen Bibliothek führt. Dort saß ein junger, dunkelhaariger Mann, der mit einer Lektüre beschäftigt war. Plötzlich schaute der junge Mann auf, lächelte und sagte aus vollem Herzen: "Ja, das stimmt!!" Er hat einen Satz von unserer Konversation vernommen: "Wo Angst ist, ist keine Liebe. Wo Liebe ist, ist keine Angst." Wir traten in den warmen Raum der kleinen Bücherei, schauten uns Bücher an und lasen ein wenig darin. Wir kamen in die Stille. Beim Verlassen der Bibliothek freute ich mich darüber, den Mann immer noch auf der Treppe sitzen zu sehen, und wir gingen weiter.

Manchmal begegnen wir einander - auf den Wegen zu dem einen Ziel. Artikel lesen

Vom Fluss des Lebens

05.08.2009 von Christa Zuch

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Das Leben ist wie ein Fluss, in unaufhörlicher Bewegung, immer auf der Suche nach etwas. Der Körper verändert sich, die Gedanken und Gefühle verändern sich, in diesem Augenblick sind wir etwas und im nächsten etwas anderes. Die Veränderung geschieht tagtäglich, in jeder Sekunde. Sie ist fortwährend, allgegenwärtig. Bewegung ist ein Prinzip des Seins, des Werdens und Vergehens. Nichts steht still, weder die kleinste Zelle in uns, noch das Universum um uns herum. Der Fluss des Lebens trägt uns weiter, ob wir wollen oder nicht. Wenn wir uns bewegen, fühlen wir uns kraftvoll, authentisch und unmittelbar. Artikel lesen

Um einfach zu werden, muss man sich entfalten...

29.07.2009 von Amay Franck

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Bald ist es wieder so weit. Der rote Klatschmohn wird blühen. Die Knospe bricht dann auf und die Blütenblätter werden zum Vorschein kommen - hauchzart, aber voller Falten und zerknittert. Langsam werden sie sich dann entfalten und ihre Schönheit preisgeben Artikel lesen

Im Frühling

03.06.2009 von Silke Karwowski

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Einmal ging ich im Frühling in der Dämmerung durch die hellgrüne saftige Natur unserer kleinen Ortschaft. Ein Weg mit rotem Kies, umgeben von jung-grünen Hecken, duftendem Flieder, entlang eines plätschernden Baches. Mich überkam ganz stark die Sehnsucht nach dem Mann, den ich liebe. Ich dachte, wie gerne würde ich hier mit ihm spazieren gehen, vielleicht sogar Hand in Hand. Dann sprach eine andere Stimme in mir: Es tut gar nicht not, hier in dieser kleinen Welt mit einem seelenverwandten Menschen zu spazieren. Unsere Seelen sind über die Welt hinaus, über die Zeit hinaus verbunden. Es ist etwas, das viel höher und unaussprechlicher ist. Unsere Seelen gehen einen Sternengang, vielleicht mit vielen anderen Seelen.

Ich bin gar nicht mehr traurig ...

Ich sehe aber, wie die Menschen hier mit ihren Sehnsüchten gefangen leben: neben den Freuden der Begegnung die Schmerzen der Trennung. Und die Freuden des Friedens und der Liebe neben den Schmerzen des Streites und des Sich-nicht-verstehen-Könnens. Artikel lesen

Sommerabend

17.06.2009 von Annette Kunze

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Nach einem langen Arbeitstag beschließen wir, noch ein wenig Luft zu schnappen. Ein lauer Wind weht. Es duftet nach Honigklee, nach reifen Ähren. Ich mag diesen Weg am Waldrand mit seinem weich bemoosten Teppich. Die Kiefern strahlen eine angenehme Wärme ab nach diesem heißen Sommertag. Wir gehen schweigend, nehmen dankbar die Stille auf. Das Zirpen der Grillen vermischt sich mit den ersten Vogelstimmen, die ihr Abendlied singen. Eine Bank am Waldrand lädt zum Verweilen ein. Artikel lesen

Weltinnenraum

10.06.2009 von Claudia Döhring

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Manchmal fühle ich mich einsam. Oft dachte ich, das wäre etwas Äußeres. Denn viel Zeit in meinem Leben verbringe ich allein. Ich weiß nun, wirklich einsam bin ich nur, wenn ich mich nicht mit meinem Innersten verbunden weiß. Entdecke ich diesen "Weltinnenraum" in mir, der - wie das All - ewig, unbegrenzt, mit allem verbunden und die reine Liebe ist, ist mein Herz weit und offen. ES erspürt dann diesen Raum auch in jedem anderen. In jedem Menschenherzen, in jedem Wesen, in jeder Lebenslage. Kann ich dann noch sagen: ich bin allein? Artikel lesen

Eine Begenung

06.05.2009 von Annette Kunze

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Fußgängerzone:

Tausende von Menschen.
Hektik schwirrt in der Luft
und ich mitten drin.

Das Hupen einer Straßenbahn,
die sich durch die Menge schiebt,
gellt in den Ohren. Artikel lesen

Der Unfall

29.04.2009 von Elena Vasenina

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Ich sitze am Steuer meines Fahrzeugs, kurz nach dem Unfall. Mein Körper ist verletzt, ich kann mich nicht bewegen. Mein Kind weint bitterlich, es ist geschockt.

Kurz vor dem Zusammenstoß habe ich das Steuer meines Lebens der Seele übergeben. Ich spürte keine Angst, keine Panik, keine Verzweiflung. Nur eine klare Frage war in mir: Wo ist meine Seele? Soll mein Körper sterben? Ich glaube, die Wachheit trat nach Außen. Kräfte wurden belebt und um uns herum entstand eine leuchtende Kugel aus unsichtbarer Materie. Keine tödlichen Kräfte konnten in sie eindringen. Ein Wunder, eine Rettung, eine Freude ... Artikel lesen

Mensch oder Maske

08.04.2009 von Christa Zuch

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"Das Auge sieht nur Masken, nicht das Eigentliche. Immer aber, wenn etwas geschieht, dann regt sich hinter der Maske das, was wir nicht kennen. Wer es treffen will, muss die Maske wie eine Wand durchstoßen", heißt es in dem Buch Moby Dick von Herman Melville. Artikel lesen

Weder Spatz noch Taube!

11.03.2009 von Amay Franck

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Lieber die Taube auf dem Dach, als den Spatz in der Hand?
Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach? Artikel lesen

Der "Lehrplan" des Lebens

25.02.2009 von Amay Franck

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Durch meinen Beruf habe ich sehr viele Schulen kennen gelernt. Einmal besuchte ich eine Schule, die wegen ihres Konzepts, ihrer Methoden und natürlich wegen der besonders guten Leistungen der Schülerinnen und Schüler einen Preis bekam. Damals dachte ich, dass ich in meiner Schulzeit auch gerne in eine derartige Schule gegangen wäre. Eine Schule, die meine Interessen gefördert hätte, mir mehr entsprochen hätte. Artikel lesen

Das Netz

11.02.2009 von Christa Zuch

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Vögel fliegen der Morgenröte entgegen. Sie können gar nicht schnell genug weg kommen. Mit kräftigen Flügelschlägen eilen sie davon, obwohl sie für diesen so ersehnten Moment nicht üben konnten. Ihre Muskulatur müsste eigentlich geschwächt sein, denn sie waren in einem Netz gefangen gewesen. Wer war das? Wie konnte das geschehen? Fragen, Fragen ... Und keine Antwort? Grausames Schicksal, das sie urplötzlich ihrer Freiheit beraubt hatte? Artikel lesen

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Einfach so

von Anja Döpel

Am vorletzten Ferientag:
- endlich!
Einfach so!
So?
So da sitzen. Nichts tun. Nichts tun wollen.
Schauen. Schauen nach innen, schauen nach außen.
Ruhe. Ruhe innen und außen.

Morgen ist unwichtig, gestern auch.

Das Telefon klingelt. Macht nichts. Nicht jetzt. Ich bleibe hier sitzen.

Einfach so. Artikel lesen

Fünf Minuten Ewigkeit!

31.12.2008 von Angelika Häusler

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Heute ist der Himmel wolkenverhangen und es regnet in Strömen schon den ganzen Morgen. Versonnen sitze ich am leicht geöffneten Fenster. Gedanken darüber, wohin mein Lebensweg gehen wird, kommen mir in den Sinn und verschwinden bald wieder. Durch das monotone Geräusch des Regens hindurch dringt das Rauschen der Meeresbrandung an mein Ohr. Selbstvergessen schaue ich den Regentropfen zu, wie sie immer und immer wieder leise auf der Fensterscheibe Platz nehmen und sich einen Augenblick später schon wieder auflösen. Draußen hat sich ein kleiner bunter Falter zum Schutz vor dem Regen tief in einer Sommerdünen-Blüte verkrochen ... Plötzlich ist mir, als wenn ich träumte ... Etwas Heiliges ist in diesem Moment ... und doch fühle ich schmerzlich, wie sehr ich getrennt bin von ... von was denn? ... Von wem? Artikel lesen

Das Erleben der Liebe

10.12.2008 von Elena Vasenina

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Wie war es noch einmal? Wie hatte ich es erlebt? Ich bin die Mutter, ich muss dieses und jenes noch erledigen, das Kind muss gut erzogen sein, es wächst doch ohne Vater auf; ich muss mich anstrengen, alles unter den Hut kriegen, das Kind waschen, füttern, Pampers wechseln ... Hin und her, dies und das, ach ja, die Nase läuft schon wieder; irgendwie schaffe ich es nicht! Die Gefühle und Gedanken spielen ihr Spiel mit mir, ich komme nicht zur Ruhe. Bin ich eine gute Mutter oder eine schlechte? Keiner sagt es mir, ich fühle mich allein ... und trotzdem muss es irgendwie weiter gehen. Ein neuer Morgen bricht an, das Kind ist wach, Gott sei Dank hat es gute Laune, es gurgelt in seinem Bettchen vor sich hin ... Aber ich? Wie geht es mir? Das Rad dreht sich, krampfhafte Gedanken, deprimierende Gefühle, ein Berg von Aufgaben ...und keine Ende. So geht es von morgens bis abends und immer weiter. Artikel lesen

Gesundsein - Rückkehr in die Ordnung.

03.12.2008 von Dr. Dagmar Maria Uecker

Paracelsus

"Wenn wir die erste Ursache von Krankheit finden wollen, dann ist sie ein Herausfallen aus dem Gesetz."
( Paracelsus )

Krankheit ist somit eine Dysbalance in der Ordnung unseres Lebenssystems.

Wir haben vergessen, dass wir Teile in dem großen Hologramm des Universums sind. Quantenphysik und neue Biologie lehren uns, dass - ähnlich den bunten russischen Holzpüppchen, die, immer kleiner werdend, das gleiche Bild tragen - alles ineinander verschachtelt ist. Artikel lesen

Krankheit als Entwicklungshilfe

26.11.2008 von Dr. Dagmar Maria Uecker

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Immer mehr Patienten, die meinen ärztlichen Rat suchen, stellen die Frage:
"Was kann ich tun, damit ich gesund werde?" Der Impuls, der hinter dieser Frage steht, ist als Signatur eines Bewusstseinswandels zu verstehen. Kranke Menschen lernen zunehmend aus eigener Erfahrung, dass es nicht irgend welche Pillen sind - deren Nebenwirkungen häufig zusätzliche Krankheitssymptome bewirken -, die ihr Kranksein wenden können. Sie nehmen vielmehr wahr, dass sie zwar diesen Körper mit allen seinen Zellen und Funktionen haben, dass sie aber dieser Körper nicht wirklich sind. So stellen sie sich die Frage, was im Falle einer Krankheit eigentlich krank ist. Artikel lesen

Tod - und dann ?

05.11.2008 von Dr. Dagmar Maria Uecker

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Im therapeutischen Umgang mit kranken Menschen wird man häufig mit dem Unheilbaren konfrontiert und erlebt die betroffenen Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit. Es ist auffallend, wie häufig der Mensch, selbst wenn er von einer Existenz bedrohenden Krankheit betroffen ist, dem Phänomen des Todes ausweicht. Die moderne Medizin hat viele pharmakologische und technische Möglichkeiten entwickelt, die der Lebensverlängerung dienen und so wird der Eintritt des Todes gewissermaßen als Niederlage empfunden. Man muss die Machbarkeitsgrenze der technischen Handhabung des Lebens hinnehmen. Selbst wenn der kranke Mensch schon vom Sterben gezeichnet ist, haben sich meistens weder die Angehörigen noch er selbst auf den Tod vorbereitet. Durch die lautlose und diskrete Arbeit der zuständigen Institutionen funktioniert in unserer Gesellschaft alles vom Augenblick des Todes bis zu Beisetzung gewissermaßen automatisch. In den ersten Tagen nach dem Ableben haben Trauer und bewusste Auseinandersetzung der Hinterbliebenen mit dem Geschehen keinen Raum, weil das Organisationsprogramm abgespult werden muss. Artikel lesen

Addio

29.10.2008 von Jutta Ingannamorte

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Der Anruf.
Die Schwester ist tot. Die einzige.
Stille, innere Ruhe - und doch Räder im Kopf, die sich in der gelebten
Vergangenheit drehen. Artikel lesen

Was mich meine Magersucht lehrte

08.10.2008 von Ofelia Robles

Als sich bei mir mit 16 Jahren Symptome von Magersucht einstellten, konnten weder ich noch meine Familie oder die Psychologen diese "Krankheit' deuten. Insofern ich meine Beweggründe nennen konnte, war für die anderen schnell "alles klar", jetzt brauchte ich ja nur noch normal zu essen und dann war das "Problem" behoben. Dieser oberflächliche Umgang mit meinem seelischen Schmerz, der hinter der Magerkeit steckte, zeigte mir, dass man für gewöhnlich nur die Erscheinung der Dinge als real betrachtete und tiefer liegende Ebenen für nicht existent erachtete. So war ich mit meiner Seele, die weinte, also allein, abgetrennt von der Welt, ihren Freuden und Vergnügungen, aber auch abgetrennt von der Einheit, dem Göttlichen. Artikel lesen

Abenteuer Gnosis

22.10.2008 von Chistiane Beyer

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Kürzlich las ich einen Artikel in einer der neu aufstrebenden Wellness-Zeitschriften, der mit einem Zitat von Lizz Hirn, einer Philosophin und Künstlerin, begann: "Jedes Abenteuer ist nur eine Entscheidung von dir entfernt." Es folgten Kurzberichte über Motorradfahrten von Schottland nach Südafrika, Abenteuerurlaube im Dschungel und ein Artikel "Allein gegen den Wind" - über Dee Caffari, eine Frau, die bereits zweimal die Welt umsegelt hat. Artikel lesen

Der Zwang der Zeit

27.08.2008 von Dr. Klaus Bielau

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Warum tun wir uns so schwer, in der Gegenwart zu leben?
Warum ist all unser Trachten das Morgen und die Tage hinter dem Morgen - und nicht das so einfache Heute?
Ja, wir, die wir aufwachsen in einer Kultur der Angst,
und erfahren haben, wie Angst Angst gebiert
als DIE Sprache des Irrtums,
können selber nicht anders als ängstlich sein;
Angst und Sorge um den morgigen Tag,
um die Tage danach, um das kommende Jahr. Artikel lesen

Harry Potter und das "Gleis 9 3/4"

23.07.2008 von Rita Lippert

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Harry Potter ist ein Junge, der bei einer "Muggelfamilie" aufwächst. Er bekommt eine Einladung nach Hogwarts, der Schule, an der man Zaubern lernt. Der Zug dorthin fährt auf "Gleis 9 3/4" ab. Für normale Augen gibt es dieses Gleis gar nicht. Um es zu erreichen, muss man durch eine Mauer gehen, die zwischen Gleis 9 und 10 liegt. Artikel lesen

"Ich weiß nichts, ich kann nichts... aber aus mir wird auch noch was!" Angst - die Tür zu einem neuen Seinszustand

16.07.2008 von Burkhard Lewe

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Als ich mit dem Fahrrad durch die Bahnunterführung fahre, fällt mein Blick auf ein Graffiti, das dort in roter Farbe gesprayt wurde:

"Ich weiß nichts,
ich kann nichts,
ich bin nichts,
aber aus mir wird auch noch was!"
Artikel lesen

Demut des Blicks

09.07.2008 von Peter Hildebrandt

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Unter diesem Titel las ich vor einigen Jahren einen Text der italienischen Schriftstellerin Susanna Tamaro: ...man muss die Demut haben, immer wieder zu fragen, was tue ich hier, und jedes Mal keine Antwort darauf wissen. Man muss den Mut haben, sich nicht von der Macht erfassen zu lassen, sich niemals erhaben und besser als alle anderen zu fühlen, die um uns herum sind. Man muss sich eben die Demut des Blicks bewahren. Artikel lesen

Russisches Erbe

von Elena Vasenina

Gebirge

Vor einigen Monaten entstand vor meinem inneren Auge während einer kinesiologischen Behandlung ein wunderschönes und rätselhaftes Bild. Ich sah eine Bergkette, die sich in einem großen Kreis schloss. Die Gipfel hatten unterschiedliche Höhen, manche waren im Nebel versunken, andere lagen klar und sonnig vor mir, wieder andere waren von Schnee umhüllt. Zwischen zwei Gipfeln im Vordergrund stand ein frisch geschnittenes, einfaches gelbes Kreuz. Es war so nah, dass es mir schien, ich spürte den Duft des Holzes. Dann war da noch ein anderes Kreuz. Es war ganz klein. Zunächst verstand ich nicht, dass dies an der Entfernung lag. Es stand auf der anderen Seite der Bergkette. Beide Kreuze wurden von leichten Wolken umhüllt, die goldgelb glänzten, was der Landschaft eine mystische Atmosphäre verlieh. Artikel lesen

Mann und Frau - Verwandlung durch Hingabe

22.04.2008 von Burkhard Lewe

Vereiste Eichen

Nur ein Bewusstsein, das von Verzweiflung geprägt ist, kann die Wirklichkeit erkennen.
(J. Krishnamurti)

Mehrmals in meinem Leben habe ich ein großes Gefühl der Verzweiflung gespürt. Meist waren es Krisen in der Partnerschaft, in der Ehe, welche in schonungsloser Weise aufdeckten: Hier treffen zwei Menschen aufeinander, die zwar auf eine bestimmte Art eine starke magnetische Anziehung empfinden, andererseits jedoch so grundsätzlich unterschiedliche Denkweisen und Verhaltensmuster zeigen, dass es immer wieder zu starken Spannungen, zu Reibereien, zu Gefühlen der "Ver-zwei-flung" kommen muss. Artikel lesen

Ein Rätsel

08.04.2008 von Ofelia Robles

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Was so viele Kriege und auch die Atombomben nicht geschafft haben, nämlich das Bewusstsein des Menschen, die Welt und den Entwicklungsgang der Humanität zu verändern, das gelang einem einfachen elektronischen Haushaltsgegenstand, der Mitte des 20.Jahrhunderts Einzug hielt und seinen Thron am vornehmsten Platze des Hauses einnahm, dem Wohnzimmer, ja sogar liebevoll in die intimen Schlafräume transportiert wurde. Artikel lesen

"Fiat iustitia et pereat mundus"

05.03.2008 von Sabine Franke

Jemand hatte die Worte "Fiat ars et pereat mundus" mit zarten schwarzen Buchstaben auf eine grobe, weiße Wand geschrieben. Es ist eine Textstelle aus Walter Benjamins Buch "Über die Kunst". Sie war plötzlich zum eigenständigen Kunstwerk geworden. Artikel lesen

Die Furcht vor dem Neuen

27.02.2008 von Anja Döpel

Als Unterrichtseinstieg notierte ich an der Tafel: "Das Bewusstsein bestimmt das Sein" und forderte die Schüler auf, diesen Lehrsatz zu erläutern. Nach einer lebhaften Diskussion entfuhr es plötzlich einem Schüler: "Moment mal, das bedeutet ja, dass unser Leben in unseren Händen liegt, dass wir alles Bestehende ändern können?!" Artikel lesen

Fragen und Antworten

20.02.2008 von Amay Franck

Als ich vor ein paar Tagen in die Web-Seite der Stiftung Rosenkreuz schaute, um nachzusehen, ob es etwas Neues gäbe, kam mir plötzlich eine Idee. Ich fragte mich nämlich, wer es wohl sein könnte, der diese Seite anklickt und weshalb er oder sie das wohl macht. Weshalb ich die Seite öffnete, weiß ich. Ich wollte die neue Kolumne lesen. Sie wollen das offenbar auch. Aber warum? Das habe ich mich gefragt. In diesem Zusammenhang kam ich auf ein Thema, das mich schon lange beschäftigt: Artikel lesen

Wunschlos glücklich?

23.01.2008 von Amay Franck

Im Radio hörte ich eine Sendung über eine Reise nach Ägypten. Eine Reisegruppe fuhr von Oase zu Oase und kam mit den Menschen, die dort leben, in Kontakt. Besonders interessierten sich die Teilnehmer offenbar für Nofretete. Immer wieder fragten sie die ägyptischen Frauen, was sie von ihr wussten. Sie war ihnen wohl bekannt, aber sie betonten immer wieder, dass sie einfache Bäuerinnen seien und ein ganz anderes Leben führten. Artikel lesen

Vom Urteilen

16.01.2008 von Anja Döpel

Da war er wieder, dieser traurige Moment: Ich hatte eine Klausur zurückgegeben, und während die einen Schüler zufrieden waren, glücklich strahlten oder sogar dem Nachbarn jubelnd um den Hals fielen, schauten andere enttäuscht auf ihre Noten und ein Mädchen weinte sogar. Alle waren wie unter einer Notenglocke gefangen. Sie waren nicht mehr der Schüler Max oder Petra mit bestimmten Eigenschaften, - nein, sie waren nur noch eine 2 oder eine 5 - nur noch Note. Artikel lesen

Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi

27.09.2007 von Amay Franck

Vor ein paar Tagen fand ich neben der Kasse einer Buchhandlung einen Radiergummi. Er trug die Aufschrift: "Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi". Zuerst stutzte ich, das Leben soll sein wie Zeichnen ohne Radiergummi? Artikel lesen

Vom Geheimnis, das unbedingt entdeckt werden will

03.10.2007 von Angelika Häusler

Regenbogen

Es war noch früh und ich war unterwegs auf meiner Jogging–Runde durch den nahen Wald, als mir der Gedanke kam: Wie unbeschreiblich erstaunlich und wundervoll ist doch die Natur geschaffen! Artikel lesen

Die Erlösung der Natur

19.09.2007 von Burkhard Lewe

Mein letzter Urlaubstag. Ich sitze auf einer Bank am Wattenmeer. Vor mir eine große ebene Fläche. Das Wasser hat sich weit zurückgezogen. Ebbe und Flut, diese beiden Gefährten, prägen in ihrem wechselseitigen Spiel diese Küstenlandschaft. Hat die Flut bereits eingesetzt? Vielleicht ist es der "Moment dazwischen", der kurze Moment des Einhaltens, vergleichbar mit der kurzen Pause zwischen zwei Atemzügen. Genau an diesem Punkt befinde auch ich mich: zwischen Ausatmen und Einatmen. Heute ist noch Urlaub, morgen beginnt wieder meine Arbeit. Artikel lesen

Im Hinterhof

12.09.2007 von Martin Greger

Ende der Achtziger Jahre wohnte ich Parterre in Berlin in einem Hinterhof. Ich war damals ein ziemlicher Pflanzennarr und mein geliebtes Fensterblatt hätte dort - bei den Lichtverhältnissen - wohl nichts zu lachen gehabt. Deshalb besorgte ich mir sieben Tageslicht-Neonröhren und viel Alufolie. Meiner Monstera ging es nun prächtig und der Stromzähler drehte sich natürlich auch fleißig. Artikel lesen

Nicht eins, nicht zwei

29.08.2007 von Angela G. Paap

Die Schüler fragten: "Wie gelangt man zum Einssein mit Gott?" Artikel lesen

Ibn Arabi und die Graugänse

25.07.2007 von Amay Franck

Ich stand am Rand einer großen Wiese. Hunderte, vielleicht Tausende von Graugänsen schnatterten wild durcheinander. Es war ein ohrenbetäubender Lärm. Am nächsten Tag ging ich wieder an die gleiche Stelle und machte eine merkwürdige Beobachtung. Mir kam es so vor, als sei der Lärm geringer geworden, nicht leiser, aber irgendwie weniger chaotisch. Artikel lesen

Reinkarnation? Mein Erlebnis.

18.07.2007 von Heinz Vincon

Bei Kriegsende war ich 14 Jahre alt. Unser Haus in Frankfurt war zerbombt. Wir lebten unter sehr ärmlichen Umständen in einem kleinen Dorf, meine Großmutter, meine Mutter, meine Geschwister und ich. Ich half den Bauern bei der Arbeit auf dem Hof und auf den Feldern. In dieser Zeit trat bei mir eine schwere Atemnot auf, insbesondere, wenn das Gras frisch gemäht war und bei den Erntearbeiten. Im Jahre 1947 verschlimmerte es sich so sehr, dass jedes Atemholen zur Kraftanstrengung wurde. Ich konnte kaum noch schlafen. Hinzu kam, dass unsere fünfköpfige Familie nicht genug zu essen hatte. Artikel lesen

Solowjew und der göttliche Faden

04.07.2007 von Burkhard Lewe

12 Kinder meiner Schulklasse sitzen im Kreis zusammen. Wir tauschen die Erlebnisse vom Wochenende aus. Ein Kind hält jeweils den Erzählstein in der Hand, die anderen versuchen zuzuhören. Schon nach zwei Minuten haben vier Kinder keinen Blickkontakt mehr zum Erzählkind, beschäftigen sich mit anderen Dingen oder lassen sich vom Stuhl fallen. Nach ca. 10 Minuten müssen wir die Erzählrunde abbrechen, weil für ein konzentriertes Zuhören keine Aufmerksamkeit mehr herrscht. Artikel lesen

Herr der Ringe

20.06.2007 von Bettina Löber

Es gibt Worte, die man hört oder liest, und sie treffen direkt ins Herz! Sie haben eine Kraft, die sie nie – oder lange nicht – verlieren. So werden sie zu Wegbegleitern für eine bestimmte Phase des Lebens oder für immer. Ich erinnere mich an mehrere solcher "Wegbegleiter". Einer kam zu mir durch die Verfilmung des ;Herrn der Ringe". Artikel lesen

Selbsterfahrung

So groß bin ich.

06.06.2007 von Nele Rausch

Noch gut kann ich mich an die Mauer erinnern, die früher vor unserem Haus stand. Wie mühsam es war, auf sie hinauf zu klettern, und wie stolz und groß ich mich fühlte, wenn ich, endlich oben angekommen, meine kleinen Arme hoch streckte, um zu zeigen, wie groß ich schon war. Neulich führte mich mein Weg wieder an diesen Ort und ich war bewegt, wie sehr diese kleine, kniehohe Mauer in meinem Gedächtnis verankert war. "So groß bin ich!" Artikel lesen

Selbsterfahrung

Flugreise

13.06.2007 von Bettina Löber

Neulich, bei einer Zwischenlandung auf dem Weg in den Urlaub, saß ich in einem der vielen Gänge des Flughafens und sah den hin und her eilenden Leuten zu. Auf einmal ging mir durch den Kopf: Was muss ein Mensch eigentlich alles können, um in ein anderes Land zu fliegen? Artikel lesen

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