Freiheit
Lessing Ringen um Wahrheit
10.03.2010 von Maria Deutsch
Gotthold Ephraim Lessing
Wer war Lessing ?
Ein Grenzgänger, für den alles denkbar war. Er lebte von
1729-1781. Schon als 17jähriger Theologiestudent - er kam aus einer
Pastorenfamilie - brach er aus seiner vorgeschriebenen Lebensbahn aus
und gesellte sich dem Leipziger Komödiantenmilieu zu, und zwar mit
der Begründung: "Ich lernte einsehen, die Bücher
würden mich wohl gelehrt, aber nimmermehr zu einem Menschen
machen." Durch die Arbeit des Theaters aber "lernte ich mich
selbst kennen". Artikel lesen
Freiheit
Von der Freiheit eines Geistesmenschen
03.03.2010 von Maria Deutsch
Raffael: Schule von Athen
Wir leben unter demokratischen Verhältnissen und genießen im
Gegensatz zu den Menschen an vielen anderen Orten der Welt
Informationsfreiheit der Medien. Informationsfreiheit existiert auch in
der Alltagswelt, in der Erfolg im Beruf und materieller Wohlstand eine
wichtige Rolle spielen. Artikel lesen
Gnosis
Jeder Mensch ist einzigartig und doch aus einer Einheit hervorgegangen
24.02.2010 von Silke Karwowski
Wisse, ...
dass die ganze Welt wie ein Spiegel ist; dass in jedem Atom hundert
strahlende Sonnen sind; dass hundert Ozeane entstehen, wenn Du einen
Tropfen Wasser zerteilst; dass in einem Teilchen Materie hundertfach
Adam gefunden werden kann; dass in einem einzigen Hirsekorn ein
Universum verborgen liegt; dass alles in einem Augenblick anwesend ist;
dass jeder Punkt eines Kreises aus Tausenden von Formen zusammen
gefügt ist; dass jeder Punkt in seiner Umdrehung einen Kreis
bildet, einen sich drehenden Umfang.
Mahmud Shabestari, gest. 1320 Iran Artikel lesen
Poesie
Eine Parabel
17.02.2010 von Christa Zuch
Es war eine Zeit, wo die Menschen sich mit dem, was die Natur brachte,
behelfen und von Eicheln und anderer harter Kost leben mussten.
Da kam ein Mann mit Namen Osiris von ferne her und sprach zu ihnen:
"Es gibt eine bessere Kost für den Menschen und eine Kunst, sie
immer
reichlich zu schaffen; und ich komme, euch das Geheimnis zu lehren".
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Alchemie
Der sichtbare Klang
10.02.2010 von Amay Franck
Vor kurzem sah ich ein faszinierendes Objekt und zwar eine
"Chladnische Klangfigur." Auf eine dünne Metallplatte wurde
feiner Sand gestreut. Dann bestrich ein Mann mit einem Geigenboden
vorsichtig die Kante der Metallplatte. Die Sandkörner bewegten sich
und bildeten ein regelmäßiges Muster. Das Muster erinnerte
mich an Mandalas. Ich informierte mich und erfuhr, dass dies eine so
genannte Chladnische Klangfigur ist, benannt nach einem Forscher, der
1787 das Buch "Entdeckungen über die Theorie des Klangs"
schrieb. Er wurde bekannt als der Mann, der "Töne sehen
lässt." Die Menschen waren von diesen Figuren so fasziniert,
dass er sein Geld mit dem Demonstrieren und Erklären dieses
Phänomens verdienen konnte. Artikel lesen