Das Labyrinth unseres Lebens
19.10.2011 von Cornelia Vierkant
Was erwartet uns am Ende des Lebens, dessen Wege oft einem Labyrinth
gleichen? Am Ende, im Innern eines Labyrinths befindet sich ein kleiner
Hohlraum. Vergleichen wir ein Labyrinth mit dem Weg unseres Lebens,
treffen wir irgendwann, bildlich gesprochen, unweigerlich auf diesen
kleinen Hohlraum. In welchem Zustand werden wir ihn erreichen?
Artikel lesen
Das Versprechen
24.08.2011 von Sandra Antesevic
Staunend wandert das Mädchen durch die alten, dunklen Straßen
der unbekannten Stadt, staunend wandert sie, wandert durch die Welt der
Schatten, schauend, suchend, sehnend ... Artikel lesen
Die Rosen dürsten jetzt
10.08.2011 von Christel Maria Achenbach
Es ist später Vormittag. Der Himmel ist verhangen. Das letzte
Gewitter hat nicht den ersehnten Regen gebracht. Ich gehe durch meinen
Garten und entdecke, wie hier und da Pflanzen ihre Blätter
hängen lassen. Schlapp und gebeugt stehen sie da. Es ist, als ob
eine Botschaft von ihnen zu mir ausgeht: "Gib mir Wasser, gib mir
die Lebensenergie zurück!!!" Der Hilferuf erreicht mich und ich
schließe den Gartenschlauch an, um sie zu wässern.
Artikel lesen
Hast du Reines in dir, schaust du Schönes im Außen
03.08.2011 von Silke Kittler
Du siehst das Profil eines Mannes, ja selbst die Züge seines
Gesichts sind ebenmäßig und schön wie eine göttliche
Idee in Stein gemeißelt. Artikel lesen
Jene, die diese Liebe nicht fühlen
08.06.2011 von Sandra Antesevic
Jene, die diese Liebe nicht fühlen,
wie sie sie mit sich reißt wie ein Fluss,
jene, die den Sonnenaufgang nicht trinken wie einen Becher
Frühlingswasser
oder die den Sonnenuntergang in sich aufnehmen wie ein Abendessen,
jene, die sich nicht ändern wollen, lass sie schlafen ...
Ich habe mein Gewand in Fetzen gerissen und es fortgeworfen.
Wenn du nicht vollkommen nackt bist,
hülle dein wunderschönes Gewand aus Worten um dich
und schlafe.
Rumi Artikel lesen
Jetzt
25.05.2011 von Sandra Antesevic
Du fragst Mich, wie alles angefangen habe.
Ich aber schicke dich zurück zu dem, was nicht beginnt: zu dem
Augenblick, in dem du mich fragst und in dem Ich dir antworte.
Du aber strebst weiter zum Außerhalb des Anfanglosen, möchtest
eine Antwort auf dies und jenes haben ...
Doch Ich bin keine Sammlung von Antworten!
Ich bin eine einzige lebendige Antwort, in der du dich als Frage
auflösen musst.
Vesna Krmpotic, Klang der Seele Artikel lesen
Was bedeutet Avalon für mich?
05.01.2011 von Cornelia Vierkant
AVALON - ein mystischer, geheimnisvoller Ort?
Aber wo liegt er oder wo war er zu finden? Vom Wortgepräge her
wallisischer Herkunft, bedeutet Avalon "Insel der Äpfel".
War es ein in Nebeln verborgener Ort in Britannien?
Oder sollte Avalon das versunkene Atlantis gewesen sein? Es gibt
verschiedene Vermutungen, aber keine Gewissheit. Artikel lesen
Zimt, Koriander, Myrrhe, Weihrauch und Gold - der Duft aus Zeiten
Salomos und der Königin von Saba
22.12.2010 von Hermann Achenbach
Salomo und die Königin von Saba
In der Zeitschrift Herz-Heute der Deutschen Herzstiftung las ich
kürzlich einen Artikel über die positiven Einflüsse von
Musik auf Krankheiten der Menschen. So soll u.a. Georg Friedrich
Händels Ouvertüre zur Ankunft der Königin von Saba aus
seinem Oratorium "Salomo" bei Herz-Kreislauf-Krankheiten
verblüffende therapeutische Wirkungen zeigen. Sofort musste ich
diese Musik anhören. Ich kannte sie schon, doch nun hörte ich
sie auf neue Weise. Sie regte unmittelbar an, mitzuschwingen, zu tanzen,
zu dirigieren. Die Stimmung änderte sich spontan. Artikel lesen
Kennst du das auch?
24.11.2010 von Cornelia Vierkant
Hermann Hesse-Denkmal in Calw
Kennst du das auch, dass manchmal
inmitten einer lauten Lust,
bei einem Fest, in einem frohen Saal,
du plötzlich schweigen und hinweggehen musst?
Dann legst du dich aufs Lager ohne Schlaf
wie einer, den ein plötzlich Herzweh traf:
Lust und Gelächter ist verstiebt wie Rauch,
du weinst, weinst ohne Halt -
Kennst du das auch? Artikel lesen
Plädoyer für eine "geozentrische" Sicht, für
Selbst-Liebe und eine mögliche kommende Welt
01.09.2010 von Martin Greger
Gemälde von Bettina Runge
Um es gleich vorweg zu sagen: Es geht mir nicht darum, die
räumliche Anordnung und die Bewegungen des kopernikanischen
heliozentrischen Weltbildes in Frage zu stellen oder einem
Ego-Narzissmus das Wort zu reden. Worum es mir geht, ist, das
ptolemäische geozentrische Weltbild als eine für bestimmte
Menschen sehr interessante Innenschau zu beschreiben und anzuempfehlen.
Artikel lesen
Mensch, lerne tanzen
11.08.2010 von Christa Zuch
Tanz der Sufi
"Und er tanzte mit aller Macht vor dem HERRN her und war
gegürtet mit einem leinenen Leibrock". Dies ist in der Bibel
der älteste Bericht über das Tanzen - und es war der
König der Könige - David (2. Samuel 6, 14). Artikel lesen
Der Fluss
14.07.2010 von Christa Zuch
Ist unser Leben nicht wie ein Fluss, in unaufhörlicher Bewegung,
immer auf der Suche nach Etwas? Der Körper verändert sich, und
ebenso die Gedanken und Gefühle. In dem einen Augenblick sind wir
dies, und im nächsten Augenblick etwas anderes. Die
Veränderung geschieht täglich, sie ist fortwährend,
allgegenwärtig, und sie kennt keinen Aufschub. Ist denn die
Vorstellung, dass es etwas objektiv Seiendes gibt, das ewig bestehen
bleibt, eine Illusion? Artikel lesen
Wem der große Wurf gelungen ...
23.06.2010 von Gisela Hildebrandt
"Wem der große Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu sein ...
ja wer auch nur eine Seele, sein nennt auf dem Erdenrund
(aus Friedrich Schillers Gedicht "An die Freude") Artikel lesen
Auf der Schwelle
28.04.2010 von Silke Karwowski
Ab und zu geschieht es, dass wir uns auf der Schwelle zwischen der uns
bekannten und einer unbekannten Welt befinden. Zwischen Wachen und
Schlafen liegt eine süße Empfindung, das Einschlafen. Zwischen
Ein- und Ausatmen halten wir manchmal inne, neue Gedanken tauchen auf.
Zwischen Lachen und Weinen kann eine unbekannte Sehnsucht in uns auf
steigen. Artikel lesen
Jeder Mensch ist einzigartig und doch aus einer Einheit hervorgegangen
24.02.2010 von Silke Karwowski
Wisse, ...
dass die ganze Welt wie ein Spiegel ist; dass in jedem Atom hundert
strahlende Sonnen sind; dass hundert Ozeane entstehen, wenn Du einen
Tropfen Wasser zerteilst; dass in einem Teilchen Materie hundertfach
Adam gefunden werden kann; dass in einem einzigen Hirsekorn ein
Universum verborgen liegt; dass alles in einem Augenblick anwesend ist;
dass jeder Punkt eines Kreises aus Tausenden von Formen zusammen
gefügt ist; dass jeder Punkt in seiner Umdrehung einen Kreis
bildet, einen sich drehenden Umfang.
Mahmud Shabestari, gest. 1320 Iran Artikel lesen
Die Stille
03.02.2010 von Christa Zuch
Wenn ich an Gott denke, sehne ich mich nach der Stille. Ich meine nicht
das äußerliche Ruhig sein. Es ist die innere Stille, die ich
erhoffe und suche, der mein ganzes Verlangen gilt. Doch da sind die
Gedanken, die ungewollt kommen und Besitz von mir ergreifen, Gedanken,
die keinerlei Wert haben. Im Gegenteil, ich frage mich: Was wollen sie,
ich denke doch sonst nicht an das, was sie mitteilen, sie sind mir
gleichgültig. Gewiss, ich weiß, dass es nicht nur mir alleine
so geht, doch dieses Wissen ist kein rechter Trost. Einstmals gab es die
Asketen, die sich geißelten, monatelang fasteten und andere
Torturen auf sich nahmen, um den "Teufel" auszutreiben, der sie,
so meinten sie, am Stillsein hinderte. Doch es geht hier um keine
Mächte von außen, wie immer man sie auch bezeichnen mag,
sondern um den eigenen Bewusstseinszustand. Denke oder fühle ich
falsch? Will ich etwas erzwingen, was nur erbeten werden kann?
Artikel lesen
Es ist in Dir
20.01.2010 von Silke Karwowski
Von eigenen Erfahrungen/Gedanken über Leben und Liebe und Jakob
Böhme
Von der Widersprüchlichkeit zur Liebe Artikel lesen
Ich habe meinen Sohn aus Ägypten (ab)gerufen (Matthäus 2, 15)
06.01.2010 von Martin Greger
In unserer Bibel wird im 1. Buch Mose ein Raum beschrieben, in dem es
stets sieben fette und sieben magere Jahre gibt. Wenn es in diesem Raum
gut steht, dann bestellt der Oberste an der Spitze der Pyramide einen
weisen Mann zum Verwalter für das Land. In der Bibel heißt er
Jakob. Artikel lesen
Der Tiger
26.08.2009 von Olivia Robles
Ich stieß auf einen kurzen spanischen Text, der auf schöne
Weise deutlich macht, wie in unserer Welt alles, was über sie
hinaus ragt, heruntergezogen und - wenn möglich - vernichtet wird.
In allen Kulturkreisen gibt es Menschen, die auf einem geistigen Weg
fortgeschritten sind. Das dienende Werk, das ihnen aufgegeben ist,
können sie nur verrichten, wenn sie bescheiden, ja fast unscheinbar
auftreten.
Ich habe den Text, der von Manuel Vincent aus Madrid stammt,
sinngemäß ins Deutsche übersetzt: Artikel lesen
Winner dies second
12.08.2009 von Christa Zuch
Diamond Sotiropoulos gab einem seiner Bilder den Namen "Winner dies
second" (Der Sieger stirbt als Zweiter). Zwei wolfsköpfige
Satiren kämpfen einen Kampf auf Leben und Tod. Der Kampf ist
sinnlos, denn sterben werden beide. Der eine durch die Hand seines
Artgenossen, der andere später. Doch der Kampf muss offenbar
stattfinden. Artikel lesen
Schöpfung
20.01.2009 von Martin Greger
Äonen und Archonten sind Dreh- und Angelpunkte in der Gnosis, so
sagt man.
Was Gnosis wirklich ist, bleibt aber verborgen, wenn ein bestimmter
Prozess nicht einsetzt. Dieser Prozess ist nicht griechisch oder mit
griechischen Philosophen oder dem griechischen Urtext des Neuen
Testamentes verknüpft.
Er ist tief in der Bibel verankert, steht "hinter" ihr.
Artikel lesen
Friede auf Erden
24.12.2008 von Dr. Martin Zichner
"Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den
Menschen ein Wohlgefallen", so lautet die Botschaft der Engel an die
Hirten auf dem Felde im Lukasevangelium. Es ist die klassische
Weihnachtsbotschaft. Artikel lesen
Von Idealen und anderen Bosheiten
14.01.2009 von Amay Franck
Vor einigen Tagen habe ich von einem Menschen gehört, bei dem
alles, was für ihn wichtig war, zusammen gebrochen ist. Ich
überlegte mir, woran das liegen könnte. Vielleicht hat sich ja
Folgendes abgespielt:
Ein Wesen, unbestimmt in Form und Farbe, saß in einer Ecke.
Sehnsüchtig schaute es in eine Welt, von der es doch so viel zu
holen gab. Immer kleiner und schwächer war es in der letzten Zeit
geworden, und nun drohte es zu sterben. Seine Nahrung fehlte ihm und die
Nahrung kam von den Menschen. Eines Tages jedoch wurde ein Kind geboren
und dem Wesen schien es, also ob dies einmal seine Nahrungsquelle werden
könnte. Alles passte, seine Anlagen, seine Familie, seine
Begabungen und die Begrenzungen, die aus seinem Karma und seiner
Erziehung erwuchsen. Sorgfältig beobachtete das Wesen das
Heranwachsen des Kindes. Von dem wirklichen Leben hielt das Kind sich
weitgehend fern und das kam dem Wesen zugute. Mit der Zeit wurde klar:
Von diesem Menschen und anderen, die ihm ähnlich sind, wird es sich
ernähren können. Artikel lesen
Presbyter und Sheik
01.10.2008 von Martin Greger
Das deutsche Wort "Priester" kommt von Presbyter und bedeutet -
wie Sheik - Ältester. Es wird im Christentum oft
veräußerlicht auf 2. Mose 18,13 bezogen, wo Mose,
"redliche Leute, die Gott fürchten", als Älteste
einsetzte. Artikel lesen
Gepackte Koffer für 2012?
03.09.2008 von Martin Greger
Viele Menschen wurden im Jahr 999 sehr unruhig. Viele waren es 1999
erneut und nun sind es viele wegen des Mayakalenders. Artikel lesen
Treu sein
20.08.2008 von Amay Franck
In einem Artikel über die Fähigkeit von Vögeln, sich an
veränderte Umweltbedingungen anzupassen, wurden einige interessante
Phänomene beschrieben. So heißt es da, dass in Berlin
Nachtigallen um bis zu 14 Dezibel lauter singen als ihre Artgenossen in
den umliegenden, ruhigeren Wäldern. Als ein weiteres Beispiel wurde
berichtet, dass Vögel, die in der Nähe von lauten
Wasserläufen leben, lauter singen als ihre Artgenossen, die in
ruhigeren Gegenden leben. Arten, die sich ihren Umweltbedingungen nicht
anpassen können, wie die Goldamsel, die Drosselrohrsänger oder
der Hausspatz, sind gefährdet und drohen auszusterben, da sie im
Lärm ihrer Umwelt die Partner nicht finden können. Eine
Mitteilung fand ich besonders interessant: Zebrafinken, so wurde
berichtet, sind normalerweise ihrem Partner lebenslang treu. Bei
Lärm verschwindet diese Monogamie. Als mögliche Ursache nimmt
man an, dass das Weibchen die vertrauten Laute ihres Lebenspartners
nicht hören kann. Artikel lesen
Götterdämmerung
13.08.2008 von Martin Greger
Horus, der ägyptische Gottessohn, wurde 3000 Jahre vor unserer
Zeitrechnung
am 25.12 geboren.
Im Tierkreiszeichen Jungfrau empfangen,
war er der Stern des Ostens (Sirius);
er war das Lamm Gottes,
das Licht, und Seth die Dunkelheit;
er wurde angebetet von den drei Königen, die Fixsterne neben
Sirius,
wurde der Lehrer von Zwölfen,
wurde getauft, begann seine Wirksamkeit mit 30 Jahren und hatte 12
Jünger. Artikel lesen
Von der Verneinung
25.06.2008 von Angela G. Paap
[Das Ewige] "zeigt sich in keiner einzigen wahrnehmbaren Form,
sondern schenkt allen Dingen eine wahrnehmbare Form." (Hermes
Trismegistos, Corpus Hermeticum, 8. Buch); "Es ist mein Selbst, das
alle Wesen hervorbringt und trägt, aber es wohnt nicht in
ihnen." (Krishna, Bhagavad Gita); Mein Reich ist nicht von dieser
Welt." (Jesus Christus, Johannesevangelium). Artikel lesen
Spuren
von Christel Maria Achenbach
Seit einigen Monaten besitze ich eine Kamera, die mich oft auf meinen
Spaziergängen und Wanderungen begleitet. Eines Tages kam ich auf
die Idee, mich bei der Auswahl meiner Fotos an ein bestimmtes Thema zu
halten. "Spuren" sollte das Motto lauten. Meine Ausbeute war
recht umfangreich, denn vieles hinterlässt in der Natur seine
Spuren, sei es kurzfristig, wie der Frühstücksschmaus eines
Eichhörnchens, ein Orkan oder Fußspuren im weichen Boden oder
die Jahresringe eines Baumes, die von guten und schlechten Jahren
zeugen. Verschiedene Samen, in denen Leben und wichtige Informationen
ruhen, wurden von mir abgelichtet. Manche Spuren überdauern
Jahrtausende oder sogar Jahrmillionen, wie etwa Versteinerungen von
Muscheln und Kleinlebewesen, die schon lange im Schoß der Erde
geruht haben, jetzt aber durch Wasser oder Schneeschmelze ans Tageslicht
befördert wurden. Artikel lesen
Das Kreuz, der Kreis und die Aussendung der "jüngeren
Brüder"
von Martin Greger
"Er forderte aber die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt
und Macht über alle Teufel und dass sie Seuchen heilen konnten. Und
sandte sie aus, zu predigen das Reich Gottes und zu heilen die Kranken.
Und sprach zu ihnen: Ihr sollt nichts mit euch nehmen auf den Weg, weder
Stab noch Tasche noch Brot noch Geld; es soll auch einer nicht zwei
Röcke haben. (Lukas 9:1-3) In Lukas 10 sendet der "ältere
Bruder" Jesus 72* "Jünger" aus. Artikel lesen
"Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen"
von Dr. Martin Zichner
Dieses bezeichnende Wort zum Monotheismus steht im Neuen Testament
(Matth. 2,15). Man kann es auf Pharao Echnaton beziehen. Einer der
bedeutendsten Autoren der Gegenwart, Nagib Machfus, der auch als
ägyptischer Sokrates bezeichnet wird, versuchte in seinem Roman
"Echnaton - der in der Wahrheit lebt", sich dem Geheimnis des
Echnaton zu nähern. Es ist ihm gelungen. Zu Recht erhielt der Autor
als erster Ägypter 1988 den Nobelpreis für Literatur. Aus
seiner Feder stammen folgende Zeilen: Artikel lesen
Dialog mit dem inneren Gefährten
12.03.2008 von Anja Döpel
Unser Innenraum ist unergründlich. Wir verwenden meist zu wenig
Zeit darauf, ihn kennen zu lernen. Wenn man sich um einen "inneren
Weg" bemüht, erfährt man Emotionales und Gedankliches
anders als vorher. Eine der tiefgehenden Erfahrungen ist das Empfinden,
dass sich aus der Tiefe etwas seelisch Neues erhebt. Es ist der
"innere Gefährte", von dem Mystiker und Gnostiker sprechen.
Ich habe einen Dialog mit ihm in Worten formuliert, doch eigentlich
findet er ohne Worte, statt. Artikel lesen
Erleuchtung - für jedermann
13.02.2008 von Martin Greger
Viele Menschen halten Erleuchtung für etwas sehr Exklusives, einen
erhabenen Zustand, der nur von Wenigen zu erlangen ist. Ich meine, dass
sie irren. Artikel lesen
Gegenwart - Tor zum Licht
06.02.2008 von Dr. Klaus Bielau
Wozu in die Ferne schweifen,
in die Ferne zukünftiger Tage,
wo doch ALLES schon hier ist.
Alles? Artikel lesen
Gegenwart - Tor zur Gnosis
26.12.2007 von Dr. Klaus Bielau
Gnosis - Kenntnis vom Plan der Welten, vom Plan der Schöpfung mit
Welt und Menschheit: Im Herzen der Menschen kann, soll, muss es zur
Geburt des Lichtes kommen. Wann geschieht dies, wann kann es geschehen?
Zu Weihnachten oder zu einer bestimmten astrologischen Konstellation?
Oder laufen wir da alten Täuschungen auf, die uns verzagt und
mutlos werden lassen? Artikel lesen
Zugang zur Alchemie
18.11.2007 von Gunter Friedrich
Ist es möglich, dass Denken und Intuition sich auf fruchtbare Weise
miteinander vereinen? Wäre es nicht sogar in hohem Maße
wünschenswert, wenn das Denken seine Motivation und sein Ziel aus
Eingebungen über Sinn und Zweck unseres Daseins empfangen
würde? Unser heutiges naturwissenschaftliches Denken lehnt eine
solche Koppelung ab. Der Denkansatz der großen Alchemisten von
einst wird heute belächelt. Doch es kann sein – und es gibt viele
Ansätze dazu, dass das ganzheitliche Denken zurückkehrt,
nunmehr allerdings entsprechend unserem jetzigen Entwicklungszustand.
Artikel lesen
Gnosis
Was ist Gnosis?
von Angela G. Paap
Welche Rolle spielt Wissen auf einem spirituellen Pfad? Um welche Art
von Wissen geht es, und wie lässt es sich anwenden? Für die
Beantwortung dieser Frage ist es hilfreich, Ursprung und Anwendung des
Begriffes "Gnosis" (griech.: Wissen, Kenntnis) kurz zu
beleuchten. Artikel lesen
Gnosis erzählt von den Dingen der Welt...
24.10.2007 von Dr. Klaus Bielau
Artikel lesen
Was ist Gott?
10.10.2007 von Albrecht Drobnig
Im Dom von Siena, diesem christlichen Gotteshaus, ist auf einer Intarsie
des Fußbodens Hermes Trismegistos abgebildet (Hermes Trismegistos:
der Dreimalgrößte, der griechische Name des ägyptischen
Gottes Thot). Artikel lesen
Über das Gute und das Böse
08.08.2007 von Dr. Klaus Bielau
Das Böse gibt es nicht und nicht das Gute... Artikel lesen
Interview mit Dr. Jacob Slavenburg
24.05.2007
Interview der Stiftung Rosenkreuz mit Dr. Jacob Slavenburg, Autor
der Bücher "Die geheimen Worte", "Ein Schlüssel
zur Gnosis" und "Urknall des Christentums" (alle im DRP
Rosenkreuz Verlag). Artikel lesen
Gnosis und die Neuentdeckung des Lebens
08.05.2007 von Gunter Friedrich
Als Kind hatte ich oft das beängstigende Gefühl, hier nicht
wirklich zu Hause zu sein. So tauchte ich in Phantasiewelten ein.
Später formulierte sich deutlich die Frage: Was hat es mit dieser
Existenz auf sich? Artikel lesen
Gedanken zum Judasevangelium
01.05.2007 von Erich Franke
Das Judasevangelium, das im Frühjahr 2006 von der National
Geographic erstmals in Übersetzung der Öffentlichkeit
vorgestellt wurde, erregt seither großes Aufsehen. Wird in dem 1978
in Mittelägypten aufgefundenen Papyrus doch Judas nicht als
Verräter, sondern als der einzige Jünger dargestellt, der
Jesus wirklich erkannte und verstand und darüber hinaus auf dessen
Geheiß handelte. Artikel lesen