Friedrich Nietzsche
Aus hohen Bergen: Nachgesang
0 Lebens Mittag! Feierliche Zeit!
0 Sommergarten!
Unruhig Glück: im Stehn und Spähn und Warten: —
Der Freunde harr ich, Tag und Nacht bereit,
Wo bleibt ihr. Freunde? Kommt! 's ist Zeit! 's ist Zeit!
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Nach neuen Meeren
Dorthin - will ich; und ich traue
Mir fortan und meinem Griff. Artikel lesen
aus: Ecce Homo
Ja! Ich weiß, woher ich stamme! Artikel lesen
Streifzüge eines Unzeitgemäßen
Wo Glaube not tut. — Nichts ist seltner unter Moralisten und Heiligen
all Rechtschaffenheit Artikel lesen
Dergleichen ist nie gedichtet
Dergleichen ist nie gedichtet, nie gefühlt, nie gelitten worden
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Weder die Moral noch die Religion
Weder die Moral noch die Religion berührt sich im Christentume mit
irgendeinem Punkte der Wirklichkeit. Artikel lesen
décadence
Die décadence ist, für die im Juden- und Christentum zur Macht
verlangende Art von Mensch Artikel lesen